Wie erstelle ich mein eigenes Abendritual?

Für Erwachsene ist es selbstverständlich, dass in der Nacht
geschlafen wird, während man am Tag aktiv ist. Für Neugeborene mag dies alles
andere als selbstverständlich sein. Wie kann man jedoch einem Kind beibringen,
zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden? Womit kann man am besten helfen?

Immer weniger, aber immer länger

Neugeborene machen eine Reihe längerer und kürzerer Nickerchen den ganzen Tag über. Ein Nickerchen kann etwa zwanzig Minuten bis einige Stunden dauern. Mit jeder Woche wird das Nickerchen länger, während die Gesamtschlafzeit abnimmt.

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Für ein Baby sind die 24 Stunden eines jeden Tages nicht in Tag und Nacht unterteilt, sondern in eine Zeit mit leerem Bauch und eine Zeit mit vollem Bauch. Wenn der Bauch voll ist, schläft das Kind leicht ein, während der Hunger das Kind weckt.

Ein Tag voller Freude, eine Nacht voller Frieden

Um unseren Kleinen zu helfen, zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden, sollten wir sie in unseren Familienalltag einbeziehen. Lass am Morgen mehr Licht in den Raum, indem du den Vorhang zur Seite schiebst. Tagsüber ist die Zeit lauter Gespräche, Lachen, Spielen und Singen. Mit der Zeit kann das Kind das Spielen im Freien, das Kochen oder das Geräusch der Waschmaschine mit Tagesaktivitäten in Verbindung bringen.

Rede abends leiser, dreh die Musik leiser, dimme das Licht. Initiiere keine sehr aktiven Spiele und versuche, die Reize zu reduzieren.

Viele Eltern haben beobachtet, dass ihre Kinder leichter einschlafen, wenn die Aktivitäten am Ende des Tages jeden Abend in einer ähnlichen Reihenfolge ablaufen.

Es gibt kein bestimmtes Rezept für ein gelungenes Abendritual. Jeder von uns muss seine eigene Abfolge von Aktivitäten finden, die dem Kind helfen, allmählich in einen Zustand der Entspannung und des Friedens überzugehen.

Das Ritual der Nähe

Kinder fühlen sich sicher, wenn ihre vertrauten Bezugspersonen ruhig sind. Umarmen, sanftes Berühren, Schaukeln – all dies lässt unsere Kinder wissen, dass alles in Ordnung ist.

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Es ist wichtig, dass jedes Elternteil seinen eigenen Weg findet, um sein Baby zu beruhigen und zum Einschlafen zu bringen. Dies ist besonders wichtig, wenn Mama stillt. Denn es gibt Papa die Möglichkeit, seine eigenen Methoden zu entwickeln, um das Baby zum Einschlafen zu bringen, und ist sehr nützlich, wenn Mama etwas mehr Ruhe benötigt. Das Hinzufügen positiver beruhigender Reize, beispielsweise Geräusche oder Düfte, kann ein gemeinsames Element des Abendrituals sein. Mit einem freundlichen Bären, der zum Beispiel Weißes oder Rosa Rauschen erzeugt, schaffst du eine gemütliche Umgebung, die frei von unerwünschten Geräuschen und störenden Geräuschen ist. Gib ein paar Tropfen umweltfreundliches ätherisches Lavendelöl in die Babywanne, um Verspannungen abzubauen. In Verbindung mit dem leisen Summen des myHummy Bären entsteht eine schlaffördernde Atmosphäre.

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